Klimaveränderung
Ich nehme die Klimaveränderung so ernst, dass ich mein Handeln am Klimaschutz ausgerichtet habe. Warum mache ich das?
Die Argumente dafür sind unter Wissenschaft und extreme Wetterereignisse dargelegt. Im Anschluß daran wird auf die bereits existierenden offiziellen Quellen zu Klimafolgen und Anpassung verlinkt. Zum Abschluß steht mein persönliches Fazit.
Wissenschaft
Ich bin von der Ausbildung her Industriekaufmann und habe Informatik studiert. Wie kann ich mit diesem Hintergrundwissen die Aussagen der Klimawissenschaftler auf ihren Wahrheitsgehalt hin beurteilen? Die Antwort ist eindeutig: nur sehr schwer bis gar nicht.
Was ich aber kann, ist die Aussagen von Menschen aufgrund ihrer Motivation zu beurteilen. Dabei gehe ich davon aus, das jeder Mensch in seinem Beruf nach Anerkennung strebt.
Beispiel: Das wichtigste vorzeigbare Ergebnis für Topmanager ist die Höhe des Gewinns, dass ihr Unternehmen erwirtschaftet. Dieser Gewinn wird in der Bilanz des Unternehmens ausgewiesen. Je höher der Gewinn desto höher ist die Anerkennung für den Topmanager, insbesondere durch andere Topmanager.
Worin besteht die Anerkennung für Klimawissenschaftler? Es die Qualität der von Ihnen veröffentlichten Studien und der Wahrheitsgehalt der daraus ermittelten Erkenntnisse. Nun ist die Einschätzung des Wahrheitsgehaltes nicht so einfach ermittelbar, wie der Gewinn eines Unternehmens. Als Indiz wird die Häufigkeit der Verweise auf eine Veröffentlichung der Studie herangezogen. Dies wird zum Beispiel von der Thomson Reuters Corporation mit dem Science Situation Index weltweit geleistet. Dort werden Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften gesammelt. Und dort wird von den Klimawissenschaftlern auch nach abweichenden Meinungen gesucht bzw. die Veröffentlichungen der Kollegen werden hinterfragt.
Für mich als "Nicht-Klimawissenschaftler" ist entscheidend: Seit Jahren finden sich im Science Situation Index nur Untersuchungen, die den Nachweis erbringen, dass die Klimaveränderung im Wesentlichen durch den Menschen verursacht wird.
Dort finden sich keine unwiderlegten Veröffentlichungen der sogenannten Klimaspektiker. Bei diesen handelt es sich um Wissenschaftler, die den durch Menschen verursachten Klimawandel bestreiten. In der Regel veröffentlichen die Klimaspektiker ihre Untersuchungen nicht in einer Fachzeitschrift.
Beispiel aus dem Jahre 2002: Peter Neumann-Mahlklau, ein pensionierter Geologe, folgerte in der Studie "Treibhaus oder Kühlhaus? - das Klima der Erde": ... Auf keinen Fall bestand oder besteht ein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem CO2-Gehalt der Atmosphäre und der globalen Durchschnittstemperatur... . Diese Studie wurde als Sonderdruck vom Verband der Braunkohleindustrie verteilt. Der Inhalt der Studie ist nicht in Fachzeitschriften publiziert worden. Weitere Details und andere Beispiele siehe www.pik-potsdam.de/~stefan/flottekurven.html bzw. auch sehr interessant der Artikel in der FAZ "Deutsche Medien betreiben Desinformation": www.faz.net
Warum handeln Menschen wie Peter Neumann-Mahlklau so? Ich weiß es nicht. Ich folgere aber daraus, dass die Klimaspektiker nicht nach Anerkennung durch ihre Kollegen streben. Damit entziehen sie ihre Studien einer Kontrolle durch die Kollegen und streben somit auch nicht nach Wahrheit.
Mir ist aber eine möglichst hohe Wahrscheinlichkeit der Wahrheit für mein Handeln wichtig. Ich glaube daher den Wissenschaftlern, die ihre Studien in wissenschaftlichen Fachzeitschriften publizieren. Sie ermöglichen damit ihren Kollegen, diese zu prüfen. Falls durch diese Prüfung der Wissenschaftler von der Wahrheit überzeugt wird, wird er die Studie des Kollegen dann auch für eigene Studien als Referenz heranziehen.
Glaubhaftes Ergebnis: Die Klimaveränderung wird im Wesentlichen durch den Menschen und sein Handeln verursacht.
Extreme Wetterereignisse
Die Ergebnisse der Klimawissenschaftler werden dadurch untermauert, dass die extremen Wetterereignisse weltweit zunehmen. Ich habe in den Jahren seit ca. 2003 alle Zeitungsartikel zu extremen Wettereignissen aus meiner Tageszeitung ausgeschnitten. Beendet habe ich die Sammlung nach dem Sturm Kyrill im Januar 2007.
Nachfolgend die Zeitungsüberschriften, gegliedert nach Welt, Europa, Deutschland, NRW und lokal.
Welt
- 10.2002:
Wirbelsturm verwüstet Mexikos Küste - 03.2004:
Hurrikan Catarina vor Brasilien
Bis zu diesem Zeitpunkt stufte man diese Region aufgrund der niedrigen Temperaturen im Südatlantik als Hurrikanfrei ein. ... - 08.2004:
Verheerende Stürme in China und im Süden der USA
Ich habe noch nie einen so schlimmen Taifun gesehen
Auch deutsche Touristen flüchten vor "Charley" - 09.2004:
Ivan der Schrecklihce bedroht Florida - 10.2004:
Gewaltiger Taifun traf auf Japans Hauptinsel Honshu
Sturmbö riß Mann vom Hochhausdach
18 Tote insgesamt - 01.2005:
Regen, Feuer, Erdrutsche: Dutzende Tote
Wetter spielt in vielen Ländern der Erde verrückt
Schlammlawinen in Kalifornien
Ganze Familie vom Sturm ins Meer gerissen
Verzweifelte Suche nach Überlebenden
Sturm fordert 3 Tote
Unwetter: 7 Opfer - 01.2005:
Winterchaos mit Schneefall in der Sahara
Kältewelle forderte etliche Opfer
Vincent stürmt bis ans Mittelmeer - 07.2005:
Touristen fliehen in Mexiko vor Emily - 08.2005:
Leichen treiben durch überflutete Straßen
New Orleans droht Katastrophe
Springflut verwüstet Küstenstädte
Hurrikan Katarina: Verzweifelte Schreie in den Wasserwüsten
Hunderte Tote durch den Hurrikan
Es ist wie in einem Horrorfilm
Auf Plünderer geschossen
Angst vor Seuchen immer größe - 10.2005:
New Orleans droht finanzieller Ruin - 08.2006:
Auf der Flucht vor dem Klima, Amerikanische Forscher untersuchen Folgen von Katrina, Menschen finden neue Heimat - 08.2006:
Teure Schäden nach Hurrikan (92,5 Mia €) - 09.2005:
Tote bei Taifun in Taiwan
Immer mehr Todesopfer - 09.2005:
Bush: Dies ist ein gewaltiger Sturm
Millionen von Menschen an US-Küste vor Hurrikan auf der Flucht
Zerstörungskraft des Hurrikans nimmt zu
Viele Tote durch Tropensturm in Mittelamerika
Tropensturm "Stan" tobte mit voller Wucht über Mittelamerika
Tödlicher Blick in Wilmas Auge - 11.2005:
18 Tote nach Taifun - 01.2006:
Sydney Rekordhitze facht Brände im Busch an
San Francisco: Weinanbaugebiete überschwemmt - 01.2006:
Kältester Winter in Japan seit 40 Jahren
Wenn meterhoher Schnee zur Falle wird
Schneefälle fordern Opfer: In Japan auf 96 gestiegen - 02.2006:
Manila Auch Rettungskräfte haben Angst
Teil eines Berges löst sich: Ortschaft Guinsaugon auf den Phillipinen verwandelt sich in eine Schlammwüste - 03.2006:
Brisbane Larry verwüstet ganze Landstriche - 04.2006:
Wirbelstürme in den USA fordern 23 Tote
Nashville: Zwölf Tote bei Tornados in USA - 04.2006:
Sydney Zyklon Monica bedroht die Stadt Darwin - 07.2006:
Unwetter in Korea und Japan
Über 100 Tote durch Überschwemmungen und Erdrutsche - 07.2006:
100 Hitzeopfer in Kalifornien
New York: Kühlzentren eingerichtet; Hitzewelle verwandelt Städte in Hochöfen - 08.2006:
Addis Abeba/Nairobi Starker Regen in Afrika - 10.2006:
Lagos Nigeria: 500 Häuser weggerissen - 08.2006:
Peking 1,5 Millionen Chinesen geflüchtet
Taifun "Saomai" zog über Südosten des Landes / Heftigster Wirbelsturm seit 50 Jahren
Peking: 18 Millionen Chinesen ohne Wasser
Flüsse sind nach 70 Tagen ohne Regen ausgetrocknet / Kein Regen in Sicht - 08.2006:
Neu Dehli Heftiger Monsun in Indien - 08.2006:
Seoul Angeblich bis zu 10.000 Tote - 08.2006:
Miami/Havanna: Notstand in Florida ausgerufen
Dhaka: 500 Fischer werden vermisst - 09.2006:
Taifun wütet auf den Philippinen
Manila: Taifun fordert 60 Todesopfer
Hanoi: Xangsane hinterlässt Schneise der Verwüstung
Manila/Hanoi: Xangsane fordert noch immer Tote - 10.2006:
Thailand unter Wasser
39 Menschen ertrunken
Felder geflutet - 10.2006:
New York eiskalt erwischt
Wintereinbruch: Bush ruft Notstand aus
Wind drückte Flugzeug gegen Hochhäuser - 11.2006:
Diyarbakir Südosten der Türkei: Tod nach Unwetter
Sydney: Dürreperiode bedroht den Boom
Tokio: Tornade forder neun Tote
Herat im Westen Afghanistans: Tote nach heftigem Regen
Gesun Banda Aceh in Indonesien: Noch immer keine eigenes Obdach
Mogadischu: Regen treibt Menschen auf die Bäume
Colombo: Sintflutartige Regenfälle
Sydney: Buschbrände außer Kontrolle
Bogota: Fünt Tote bei Blitzschlag - 12.2006:
Manila/Singapur: Eine schwarze Wüste
Manila: Katastrophe durch Schlammlawine
Manila: Neues Unwetter auf Philippinen
New York: Machtlos gegen Mutter Natur - 01.2007:
Neu Delhi Eisige Kälte: 260 Tote in Asien
Vancouver: Stadiondach für Olympia 2010 zerstört
Denver: Schnee satt in Colorado
Rio de Janeiro: Zwei Städte vom Schlamm begraben
Jakarta: Erdrutsch begrub 16 Menschen
54 Tote durch eisige Kälte in den USA - 02.2007:
Jakarta: Mit dem Boot zum Zug
Europa
- 1995:
Atlantikhurrikan im südlichen Mittelmeer
Tropische Wirbelstürme im Mittelmeer - noch dazu im Winterhalbjahr - sollte es nach gängigem Verständnis der Entstehungsprozesse solcher Ereignisse eigentlich nicht geben. Dennoch ... - 08.2002:
Europa versinkt im Regen
Braunes Wasser steht Meterhoch - 09.2002:
Mallorca Gewitter richtet hohe Schäden an - 09.2002:
Nebelwand hüllt Moskau ein
Waldbrände lodern weiter
Bürger kämpfen mit Asthma
Rauch zieht bis nach Schweden - 10.2002:
Schwerer Orkan rast über Europa - 02.2003:
Winterchaos in Europa
Schnee auf Mallorca
Lastwagenverbot in Frankreich
Hitzewelle in Grönland - 12.2003:
Süden Frankreichs steht unter Wasser
6 Menschen in Spanien ertrunken - 07.2004:
Tödliche Hitze auf Kanaren
Tödlicher Wirbelsturm; Urlauber gegen Felsen geschmettert - 11:2004:
Sturm fegte über Europa hinweg - 5 Tote - 06.2005:
Europa: Das Wetter spielt verrückt
Kälteeinbruch, Trockenheit und Brände
Weiter angespannte Lage in den Hochwassergebieten
Große Schäden nach Unwettern auch in Deutschland - 07.2005:
Flutwelle in Östereich
Wetterextreme / Hitze im Mittelmeerraum
Reit im Winkl: Urlauber stemmen Sandsäcke
Hitzewelle auf Mallorca
19 Tote durch Flut in Rumänien - 08.2005:
Wolkenbruch wütet über Helsinki
Lissabon: 3000 Feuerwehrleute kämpfen gegen 18 Brände
Madrid: Waldbrände außer Kontrolle
Bukarest: 7 Tote nach Unwetter
Sofia: 3 Tote nach Dauerregen
Flammen vor den Toren Coimbras (Portugal)
Flutalarm am Kloster Weltenburg
Jetzt Sorgen an Donau, Isar und Inn - 09.2005:
Bukarest: Fluten fordern 2 Opfer
Rumänien versinkt im Hochwasser
Barcelona: 4 Tote bei Hochwasser - 11.2005:
Unwetter auf Kanaren
Tropensturm fegt über Inselgruppe: 19 Tote - 01.2006:
Berlin/Moskau: Die zweite Frostwelle kommt
Blitzeis auf A9: ein Toter
Eiseskälte im Osten Deutschlands
Minus 40,8 Grad in Finnland - 01.2006
Hamburg: Noch mehr Kälteopfer - 01.2006
Stockholm: Masseneinbruch auf See - 01.2006:
Marseille: Regen löst Schneechaos ab - 03.2006:
Sofia/Athen Tote in Bulgarien - 04.2006:
Bukarest Bewohner hoffen auf ein Wunder
Hochwasser: Keine Entspannung in Rumänien - 06.2006:
Zagreb Hagel erschlägt Schafherde - 06.2006:
Goothard-Autobahn: Zimmergroße Brocken töten Urlauber-Paar
Forscher: Malediven werden untergehen - 06.2006:
Saures Meer läßt Fische sterben - 07.2006:
Hitzetote in Spanien / 38 Grad in Sevilla
Cadiz: Wald in Spanien brennt erneut
Stockholm: Ritter stirbt durch Blitzschlag
Bukarest: 7 Hitze-Tote
Heißer Juli bricht Rekorde in Europa
Madrid: Flammenhölle vor Pontevedra
Madrid: Ausland hilft bei Kampt gegen Waldbrände
Athen/Istanbul: Hitzewelle in Griechenland - 07.2006:
Bukarest Hitzewelle fordert 5 Tote
Wien: Ortschaften unter Wasser
Istanbul: 5 Menschen in Türkei ertrunken
Sofia: Urlauber vor Flut gerettet - 07.2006:
Italien ViboValentia: Vier Tote durch Unwetter - 08.2006:
Das Wetter schlägt in Italien Kapriolen
Budapest: Tote bei Masenpanik
Athen: Hitzewelle in Griechenland auf dem höhepunkt
Athen/Thessaloniki: Flammenmeer: Flucht ins Wasser - 09.2006:
Lissabon Gordon bedroht die Azoren
Lissabon: Kaum Schäden auf den Azoren - 10.2006:
Athen Notstand nach Regenfällen
Piräus: Sturm in der Ägäis
Istanbul: Tourist von Blitz getroffen - 12.2006:
Mini-Tornado raste durch London
München/Madrid: Schneeglatte Straßen: Tote und Verletzte
Stockholm: Erdrutsch riss Autos in die Tiefe
Diese Straße verschluckte Autos - 01.2007:
Vier Lawinentote in Frankreich
Dürre auf Mallorca, Palmen am Rhein
EU schlägt Alarm: Klimawandel Einhalt gebieten - Streit mit Berlin um Atomkraft und CO2
Warum ist es so warm?
Oslo: Ölpest bedroht Vogelschutzgebiete
Deutschland
- 07.2002:
Berlin Orkan verwüstet Kinder-Ferienlager
Von Bäumen erschlagen: 7 Tote und 23 Verletzte - 08.2002:
Rekordregen in Rheinland-Pfalz: 80,4 L/qm
Helfer: Wir können nur noch beten
Landwirte schnallen den Gürtel enger - 11.2002:
Föhnsturm hinterlässt eine Spur der Verwüstung
Schlammlawinen in der Schweiz
Orkan wirft Zug aus den Gleisen - 2003:
Hitzesommer
In vielen Regionen Europas mehr als 3 C höhere Mitteltemperatur
35.000 zusätzliche Todesopfer
Riesige Waldbrände
Dürreschäden - 06.2003:
900.000 Blitze über Deutschland
Blitz vernichtet Sägewerk im Siegerland
Es gibt vermehrt Hochwasser
Ewiges Eis schmilzt
Felsen krachen herab
Bei Tropenhitze schlipslos in die Büros
Waldbrände: Portugal bat EU um Hilfe
Loreley lief vor der Loreley gegen Felsen
Trockenheit: Obst wird teurer - 07.2004:
Hagel häufte sich 50 Zentimeter hoch - 01.2005:
Orkan legt Nordeuropa lahm
Sylt verlor Sandstrände
14 Tote in Nordeuropa
Auf Sylt blies Erwin am heftigsten - 08.2005:
Hochwasser: Union und FDP verschieben Gipfel
Das Tief dreht sich immer wieder zu uns
Kanal sollte vor dem Hochwasser schützen
Verheerende Hochwasser: Fluten wüten in Bayern
Katastrophenalarm im Allgäu und Alpenvorland / Großer Schaden - 01.2006:
Der schwarze Tag von Bad Reichenhall
Dacheinsturz und Lawinenabgang
Zwei Wanderer tot aus Lawine geborgen - Ein Vermißter
Zehn Verschüttete - Sieben Menschen konnten sich selbst aus den Schneemassen befreien - 01.2006:
Kattowitz: Am späten Abend verstummten die Sirenen - 01.2006:
Dörfer im Tessin abgeschnitten - 02.2006:
Töging am Inn: Regale fangen herabstürzendes Dach auf - 02.2006:
München: Katastrophenalarm nach starken Schneefällen - 02.2006:
Deggendorf: Lage in Bayern spitzt sich zu - 02.2006:
Dramatische Lage in Bayern - 02.2006:
Spiegelau Tödliches Schneeräumen - 03.2006:
Süddeutschland versinkt im Schnee
Chaos auf Straßen, Züge und Flge fallen aus
Auf dem Heimweg ist die Hölle los
Schnee, Schnee, Schnee - und kein Ende
Schnee in Rekordhöhe
Bäume bremsen Bahn aus - 04.2006:
Dresden Das Wasser steigt - und die Soldaten stapeln wieder Säcke
Katastrophenalarm an der Elbe in Sachsen
Elbpegel steigt immer weiter
Schon zwei Todesopfer in der Slowakei
Prag: Damm in Olmütz gebrochen
Hochwasserlage in Sachsen verschärft sich
Katastrophenalarm auf weitere Gebiete ausgeweitet
Mehr als 1000 Menschen mußten ihre Wohnungen verlassen
Sie haben die Sirenen nicht gehört
Wasserpegel der Elbe steigt weiter
Alarmstufe in mehreren Kreisen
Notstand in Ungarn verhängt
Hitzacker vollständig überflutet
Pegel über dem des Jahres 2002
Jahrhunderthoch der Elbe im Norden
Hitzacker: Jetzt ist es zappenduster - 06.2006:
Dresden Gewitter sorgt für Schaden in Millionenhöhe
Villingen-Schwenningen: Hagelkörner so groß wie Tennisbälle
Köln/Hamburg: Unwetter richten Schäden an
Hamburg: Verletzte durch Blitz
Gewitter über Berlin: Stadt im Ausnahmezustand - 07.2006:
Tornado im Raum Karlsruhe
Heidenheim: Bei großer Hitze gejoggt: tot
Wenn der Himmel nicht mehr strahlend blau ist - 08.2006:
Trotz moderner Technik: Tornado kostet in Rheinland-Pfalz ein Menschenleben
Strumjäger hält bei Gewitter nichts daheim
Verein Skywarn warnt vor Unwettern in Deutschlang - 08.2006:
24 Verletzte nach Blitzeinschlägen
Bonn: Großalarm bei Flugschau in Bonn-Hangelar
Bonn: Blitze verletzen Zuschauer
Kopenhagen: Blitz trifft Dänen bei Fußball-Spiel - 10.2006:
Quirla Tornade verwüstet Neubau-Siedlung
Freiburg: Sturm tobt im Schwarzwald - 11.2006:
Jahrhunderflut mit bis zu 17 Metern Wellenhöhe
Sturm im Norden, Schnee in Mittelgebirgen
Schwere See und Windstärke 12 - 01.2007:
Orkan tobt über Deutschland
Im Westen: Fährverbindungen fielen aus - Bäume stürzten um
Hamburg: Der Fischmarkt schwimmt
Allgäu: Wo bitte ist der Winter?
Dortmund/Oklahoma: Frühlingsgefühle und Winterchaos
Oklahoma: Student aus Kreuztal konnte Termperaturfall um 20 Grad zusehen - Sturm in Nordeuropa
Januar 2007 4,6 Grad wärmer als im Durchschnitt
NRW
- 05.2001:
Chaos nach Regengüssen; Ahlen versinkt im Regen - 08.2002:
Unwetter hinterläßt Schäden in Millionenhöhe - 06.2003:
Pfingssturm: Verankerungsseil des Ballons riss 5-jähriges Mädchen mit - 06.2004:
Unwetter flutete Straßen im Revier - 06.2004:
Tornado
Tornado vom Raum Viersen über Duisburg nach Essen. Windgeschwindigkeiten von 180 bis 250 Km/h. - 01.2005:
Über 60 L Regen in 24 Std - 02.2005:
Böen bliesen Zirkuszelt um
Tief kam mit Tempo 161 - 11.2005:
19 Kilo Schnee auf jedem Meter Kabel
RWE weißt Kritik nach Stromausfall zurück
Westfalen kalt erwischt
Hunderttausende ohne Strom und Heizung
Katastrophenalarm in Teilen des Münsterlandes
Tausende nachts in Notunterkünften
Noch 90.000 Menschen ohne Strom
Fußgänger von Ast erschlagen - 02.2006:
Stromausfälle: Ursache Wetter - 02.2006:
Südwestfalen versinkt im Schnee - 05.2006:
Getrud fegte über das land
Orkanböen der Stärke 12 am Möhnesee
71-jähriger in Hameln von Baum erschlagen - 06.2006:
Bochum: Claus heizt richtig ein
Münster: Gefahr von Bränden im Wald wächst
Köln: Kinder und Senioren leiden unter der Hitze - 07.2006:
Gewitter in NRW: Stromausfälle, Hagel und überflutete Straßen
Mit diesem verrückten Wetter ist nicht zu spaßen
Sundern: Blitz trifft Spaziergänger
Sundern: Unfall am Sopersee: Opfer in Lebensgefahr
Fataler Fehler: Blitzschutz unter Bäumen
Menden: Blitz schlägt in Feuerwache ein
Köln: Autofahrer mit heißem Kopf
Siegen: Junge ertrungek, von Welle mitgerissen
Gewitter auch in NRW
Marsberg: Einbrechern war es zu kühl
Hagen: Warmer Regen auf NRW
Iserlohn: Einer der größten Unwettereinsaätz aller Zeiten in Iserlohn
Düsseldorf: Dach bricht zusammen - 09.2006:
Hagen Zwischen Düre und Fluten: Ein Sommer voller Rekorde - 09.2006:
Meschede Regen schwemmt Chaos in die Städte
Schwere Schäden in NRW und Hessen
Meschede stark betroffen
Ein ungewöhnliches Treffen verschiedener Luftmassen
Gewittertief sorgt für Schauerlinie von Frankreich bis zum Sauerland - 12.2006:
Düsseldorf Orkanartige Böen mit bis zu 110 Km/h
Sturm hielt Helfer in Atem - 01:2007:
Orkanböen sorgten für erhebliche Schäden
Bahnstrecken teilweise gesperrt - 01.2007:
Kyrill wütet in NRW
Riesiger Orkan rast auf NRW zu
Experte besser zu Hause bleiben
Ein Orkan fegt mit mehr als 118,5 km/h über Land und Meer
Helfer im Stress: Wussten nicht, wohin zuerst
Dortmund: Erbitterter Kampf um Taxen und Hotelbetten
Stau überall in NRW: "Es herrscht das Chaos
Orkan Kyrill wütet in Europa - Ganz NRW versinkt im Chaos
Millionenschäden in Deutschland - Alle Züge standen still - Sieben Tote in Deutschland
Südwestfalens Wälder hart getroffen
Orkan fordert in NRW fünf Tote - Schaden in Milliardenhöhe - Bahnverkehr rollte nur schleppend
Ganze Bergkuppen regelrecht blank
Ständig stürzten Bäume auf die Straße
Reisende singen Loblieb auf die Bahn
Essen/Bochum: Geduldprobe für Bahnfahrer dauert an
Essen/Bochum: Orkantief Kyrill brachte die Fahrpläne massiv aus dem Takt - weiter Verspätungen und Zugausfälle
Auch Vögel arg gerupft
Januarstürme beleben das Geschäft mit Schirmen
Straßen dicht: Kein Weg führte aus Plettenberg
Hallendach wie Papier weggedrückt
WR-Zusteller kämpften mit dem Sturm
Attendorn hält den Regenrekord
Eslohe: langes Warten auf Strom
Lennehalle in Nachrodt gesperrt
Dyonysos-Mosaik in Köln beschädigt?
Sundern: Gewaltige Schäden in den Wäldern - jetzt drohen Schädlingsbefall, Fäulnis und sinkende Holzpreise
Sundern: Ab sofort ein Wettlauf mit gegen die Zeit
Westfalen: Waldbauern ziehen eine erste Bilanz
Westfalen: Da kommen einem einfach die Tränen
Westfalen: Land sagt Millionen für die Waldbauern zu
Berlin/Düsseldorf: Bahnverkehr in NRW läuft wieder
Berlin/Düsseldorf: Chaos am Berliner Hauptbahnhof
Oberkirchen: Dioe Notlage nicht ausnutzen
Rothaarsteig schnell freischneiden
Steuerstundungen für Waldbesitzer
Hagen: Wie haben alles gegeben, gehofft und alles verloren
Hagen: Waldbesitzer aus Südwestfalen am Rande des Nervenzusammenbruchs
Winterberg: Bäume blokieren die Loipen
Lennestadt: Gymnasium lahmgelegt
Dortmund: Eine Woche nach Orkan Kyrill erleben Handwerker ungebremsten Ansturm - Material wird knapp
Wo sollen wir nur anfangen?
ReiseJournal: Viele Wälder für Wanderer gesperrt
Arnsberg: Kaminbesitzer hoffen auf billiges Brennholz
Altena/Olpe/Bad Berleburg: Angst vor Katastrophentouristen
Altena/Olpe/Bad Berleburg: Vermarktung des Sturmholzes rollt an
Westfalen: Kredite für Waldbesitzer
Westfalen: Deutsche Eiche - Der Sieger im Sturm
Westfalen: "Kyrill" treibt die Preise für Edelhölzer in die Höhe
lokal: Wetter und Herdecke
- 07.2000:
Regengüsse hielten Feuerwehr in Atem - 06.2002:
Große Schäden durch Hagel
Rolladen wie ein Schweizer Käse
Party-Stimmung bei den hagel-Opfern
Beulen-Treff (für Autos) am Hallenbad - 07.2002:
Land unter: Wasser stand 30 cm hoch - 08.2002:
Regen: Erdrutsch stoppte Volmetalbahn - 08.2002:
Schlamm in jeder Ecke: Familie verliert Wohnung - 10.2002:
Sturm sorgte für Chaos
Wehren im Dauer-Einsatz
Bäume stürzten auf Autos
Rathausplatz gesperrt
Weiter Unwetterwarnung - 06.2003:
Unwetternacht: Dauereinsatz für Feuerwehr - 08.2003:
Ruhrpegel bei Wetter nur noch bei 1,52 M - 03.2004:
Schwerer Sturm zerstörte Dächer und fällte Bäume - 08.2004:
Bei Regen fielen Bäume auf die Straße
Ende: Blitz schlug in Brandmeldeanlage - 01.2005:
Bäche wurden zu kleinen Wildflüssen
Untere Voßhöfener Straße war bei starkem Regen nicht befahrbar
Baum lag quer auf Straße - 07.2005:
Schwerer Unfall in Herdecke
Nach Unwetter auf regennasser Fahrbahn ... - 10.2005:
Land unter: Wehr im Einsatz - 12.2005:
Sturm knickte 2 Bäume um - 09.2006:
Volmarstein Mächtige Buche umgestürzt
Hagener Straße eine Stunde gesperrt - 12.2006:
Bei Sturm elf Einsätze für Feuerwehr
Dicker Baum drohte auf Haus zu stürzen
Auch in Wetter war Feuerwehr bei Sturm im Einsatz
Fichte lag auf der Fahrbahn - 01.2007:
15 Einsätze für Wehr bei Sturm
Lange Ölspur auf Ender Talstraße
Sturm in Wetter
Silvester: Baum stürzte auf Hühnerstall - 01.2007:
Klimaschutz ist machbar, Herr Nachbar!
Film von Al Gore im "Onikon" vor ausverkauftem Haus - Heute Vorführung und Diskussion in Wetter - 01.2007:
Orkan Kyrill in Wetter und Herdecke
Wetter: "Sturmfrei an allen Schulen"
Bäume entwurzelt, Giebel verrückt, DAchdecker umgeweht
Rettungskräfte seit dem frühen Mitag im Dauerstress - Stromleitung riss und verletzte Herdecker
Sturm wirbelte Terminkalender durcheinander
Mittleres Hochwasser nach starkem Sturm
Orkan Kyrill mähte Bäume nieder
Aufgeweichter Hang rutschte ab: Bahnlinie gesperrt - Über 300 Einsätze rund um die Uhr
Hohenlimburg: Bäume knickten um wie Streichhölzer
Orkan Kyrill verursacht unglaubliche Schäden - Allein am Zimmerberg fast 15 Hektar Wald zerstört
Hagen/Breckerfeld: Wälder: Arbeit von 60 Jahren ist platt
Hagen: Aufräumen wird Jahrzehnte dauern
Hagen: Kyrill mähte in einer Nacht ab, was die Förster ansonsten in zwölf Jahren geschlagen hätten
Hagen: Stadt gegen Sturmschäden versichert
Hagen: Hochwasser nimmt Treibgut mit
Hagen: Bahn hält wieder in Wetter und Vorhalle
Hagen: Großbaustelle A1: Trotz Orkan alles im Lot
Wetter: Nach Kyrill kommt der Borkenkäfer
Wetter: Super-Gau in heimischen Wäldern: 10 000 Festmeter Holz "gefällt" - Spaziergang lebensgefährlich
Wetter: 30 Schäden an städtischen Gebäuden
Wetter: Fortbildung fiel "Kyrill" zum Opfer
Breckerfeld/Hagen: Wieder Sturm: Noch mehr Bäume fielen
Wetter: Bäume jetzt vom Frost bedroht
Wetter: Stadtbetrieb ausgelastet - Fällaktionen aus Sicherheitsgründen - Tipps für Grundstückeigentümer
Wetter/Herdecke: THW-Team wr 900 Stunden im Einsatz
Orkan Kyrill: Helfer unterstützten Feuerwehren in beiden Ruhrstädten - Keine großen Verletzungen
Ennepe-Ruhr: Aufräumarbeiten dauern Monate
Herdecke: Orkan Kyrill: Blauröcke arbeiteten bis zur Erschöpfung - Bürger halfen mit Brötchen und Getränken
Herdecke: Trauerflor für Opfer von Kyrill
Wetter: Auch stolzer Hahn auf Kirchturm fiel "Kyrill" zum Opfer
Klimafolgen und Anpassung
Unter www.anpassung.net stellt die Bundesregierung den aktuellen Kenntnisstand der bereits beobachteten sowie die zukünftig zu erwartenden Klimafolgen dar. Dabei werden Aussagen zu Gesundheit, Biodiversität, Verkehr, Tourismus, Land-, Forst- und Wasserwirtschaft gemacht.
Zitate aus dem Vorwort der Studie "Klimawandel in NRW":
- "Weltweit deuten viele Zeichen darauf hin, dass die Geschwindigkeit der Klimaveränderungen deutlich schneller ablaufen könnten, als im letzten, dem 4. Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses zum Klimawandel der Vereinten Nationen (IPCC) angenommen"...
- ... "So erfolgten alle Analysen auf der Basis des sogenannten A1B Antriebsszenariums, welches bis 2100 eine gemischte Nutzung verschiedener Energieressourcen vorsieht. Die Entwicklungsländer holen nach diesem Szenario in ihrer Entwicklung weiter auf und die Weltbevölkerung hat ihr Maximum in der Mitte des Jahrhunderts. Tatsächlich liegt das momentane Emissionsprofil sogar über dem sogenannten worst-case Szenario (A1FI). ..."
Hinweis: Das worst-case Szenario geht von einer Erwärmung von >6° bis zum Jahre 2100 aus.
Gesamte Studie: www.umwelt.nrw.de/umwelt/klimawandel/index.php
Erschwerend kommt hinzu, dass bei allen vom IPCC durchgerechneten Szenarien unter anderem das Schmelzen der Permafrostböden noch nicht berücksichtigt ist. Der Wissenschaft ist nicht bekannt, welche Mengen Methan in den Permafrostböden lagern. Methan ist in der Atmosphäre 25-mal wirksamer als CO2. Sollten die Permafrostböden Sibieriens schmelzen, können die Menschen die Dimension der zusätzlichen Erhöhung der Durchschnittstsemperatur nicht abschätzen.
Fazit
Wie sind nun all diese Informationen mit gesundem Menschenverstand zu beurteilen? Grundsätzlich geht es um die Einschätzung des Risikos, welches durch die Änderung des Weltklimas eingegangen wird. Wichtige Gesichtspunkte sind dabei:
Die Menschheit hat keine Erfahrung mit der Schnelligkeit und der Dimension der vor uns liegenden Klimaveränderung.
Die Menschheit ist in Ihrer großen Mehrheit nicht dazu bereit, ihr Verhalten bei der Verbrennung von Öl, Gas und Kohle der Dimension des Risikos anzupassen.
Die Dimension des Risikos möchte ich anhand eines konkreten Beispiels deutlich machen: Man stelle sich vor, dass die Jahrhunderthochwasser 1997 an der Oder, 1999 am Rhein, 2002 an Donau und Elbe, 2005 in den Alpen und 2006 wieder an der Elbe sowie die Stürme 1999 Lothar, 2007 Kyrill und 2008 Emma und der Hitzesommer 2003 nicht auf 12 Jahre verteilt, sondern alle innerhalb eines Jahres auftreten.
Allein schon aus Gesichtspunkten der Vorsorge heraus müsste alles Menschenmögliche getan werden, um ein solches Risiko zu minimieren. Aus diesem Grund habe ich mich zum lokalen handeln entschlossen.